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Blubb - Blubb - Blubb
 

Herzlich willkommen in meiner kleinen, bunten Welt der Worte.
Ich bin zwar nur ein kleiner Fisch im großen Netz, aber wahrlich kein stilles Wasser. Und weil ich nicht im Trüben fischen will, ist auf dieser Seite alles aus eigener Feder, ähhh...Flosse!
Also, surft ein wenig an der Oberfläche oder wagt den Sprung zu mir hinein:
Ich freue mich auf Leseratten, Mitschreiber, Gastbeiträge und auf Euren Eintrag in mein Gästebuch!
Jeder Besucher ist herzlich eingeladen, auch eigene Gedichte, Gedanken, Haiku etc. auf meinen Seiten zu präsentieren. Es winken

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Once upon a time,

... als ich noch in der früheren Zechenlandschaft des Ruhrgebietes lebte, als die Schlote dort ohne Pause qualmten, und der Nebel bei Tiefdruck unsere Gesichter schwarz puderte, hackte ich tagsüber auf einer mechanischen Schreibmaschine herum - fünf Durchschriften - war das ein Geschmiere, wenn man sich vertippte und auf jeder Durchschrift radieren musste! So ging das jahrelang im Schulsekretariat einer Berufsschule in Bochum. Ich  fand´s natürlich toll! Ich weiß noch genau, als meine Kollegin von gegenüber und ich überlegt hatten, wie man das laute Geklapper der Schreibmaschinen einstellen - oder zumindest dämmen - könnte. Uns fiel nichts Glorreiches ein.

Es war ja wohl schon damals vor diesem Damals ein Riesenfortschritt, dass die Stehpulte und die Federkiele in der großen Kiste, die sich Vergangenheit nennt, verschwunden waren, und die Ära der mechanischen  Schreibmaschinen ihre heiße Zeit hatte. Dieser Aufschwung!
Das Volumen dessen, was besagte Kiste aufnehmen kann, wird  wohl unerschöpflich bleiben. Immer wieder landen Dinge,  die nicht mehr gebraucht und durch neue bessere ersetzt werden, in dieser Kiste.  Sie hat Gott sei Dank einen leichten unverschließbaren Deckel, der problemlos anzuheben ist, und immer wieder kann man reingucken, wühlen und "ei da schau her,  so war das damals"! Hin und wieder wird auch einiges  gebraucht, herausgezogen,  um Zusammenhänge herstellen zu können.

Heute, nach etlichen Jahren meines Lebens, sitze ich (dank meiner Tochter Marion) vor dem Computer und will was über mich schreiben und ww im Internet verbreiten. Ich muss doch eine "homepage" haben!

Ich kann mich bequem in die übrige Welt einloggen, einkaufen, chaten, surfen und so weiter. Auf mich - auf meine Generation - wirken diese weltweiten Möglichkeiten fast wie ein Wunder.  "Ist doch kein Wunder", sagen die jüngeren Leute, "ist doch selbstverständlich"!
Ich muss wieder sagen: "Ich find´s irre!"

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